Glossar Automatendrehteile

Automatendrehteile werden auf Drehmaschinen – meist CNC-Drehmaschinen – automatisch gefertigt. Hersteller bezeichnen Automatendrehteile deshalb auch als CNC-Drehteile.

Automatendrehteile können aus verschiedensten Werkstoffen oder Sonderwerkstoffen bestehen, zum Beispiel Kunststoff oder Metalle wie Stahl, Aluminium, Titan oder Kupfer. Kurz gesagt, aus allen zerspanbaren Werkstoffen.

Gegenüber der Bearbeitung mit einer manuellen Drehmaschine entstehen Automatendrehteile automatisiert. Verschiedene Bearbeitungsschritte werden dabei vorab programmiert und dann Schritt für Schritt ausgeführt. Selbst Werkzeugwechsel können automatisch erfolgen.

Wegen des Programmieraufwands werden Automatendrehteile typischerweise in größeren Serien gefertigt. Sie markieren den Übergang zwischen individueller Fertigung und der Massenfertigung. Dabei liegt bei Automatendrehteilen der Schwerpunkt bei der Fertigung von Präzisionsteilen in hoher Qualität.

Für reine Massenprodukte gibt es inzwischen andere, kostengünstigere Herstellungsverfahren, die im Vergleich zur Flexibilität einer CNC-Drehmaschine stärker spezialisiert sind.

Typische Automatendrehteile sind beispielsweise Sonderschrauben, Spezialschrauben sowie verschiedenste spezielle Verbindungselemente und komplexe Drehteile, die in eher geringen bis größeren Stückzahlen benötigt werden.

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